Gruppentherapie

Wir bieten regelmäßig Gruppenangebote an.


Oft zeigen sich die Probleme der Kinder in der Einzelsituation kaum. Um eine gute Übertragung in den Alltag zu bekommen ist deshalb oft ein Gruppentraining sinnvoll.

 

Die Kinder starten immer mit einer Einzeltherapie, je nach Bedarf werden dann Gruppen im passenden Alter, in der passenden Gruppengröße und mit den Schwerpunkten soziale Kompetenz oder/und Konzentration angeboten.

Ergotherapeutisches Sozialkompetenz-Training EST

In unserer Praxis bieten wir ein Sozialkompetenztraining in der Gruppe an.


Dieses wurde im Hinblick auf den erhöhten und zeitnahen Bedarf komprimiert und intensiviert.


Handlungsorientiertes Arbeiten ist in der Ergotherapie üblich und wird auch im EST angewandt. Es reicht nicht aus, zu wissen, was in einer Situation zu tun wäre, sondern die Fertigkeiten müssen auch trainiert werden und zur Anwendung kommen.

Das Kind lernt im Spiel und im alltäglichen Umgang mit anderen angebrachte

Handlungsweisen, indem es verschiedene Möglichkeiten ausprobiert. Es lernt die daraus entstehenden Konsequenzen kennen und kann so seine soziale Kompetenz entwickeln.

Einen wichtigen Teil im Training macht die enge Einbeziehung der Eltern aus: Auch sie erhalten nach jeder Einheit Informationen, um ihre Kinder im Therapieverlauf und auch danach weiter unterstützen zu können. Daher ist es wichtig, dass die Eltern sich auch auf das EST einlassen.

  • Für wen ist das EST geeignet?

    Die Teilnehmer

    Geeignet ist die Gruppe für "die Lauten" und "die Leisen" Kinder.


    Teilnehmen können Kinder ab dem Vorschulalter bis zum Alter von etwa 10 Jahren. Die Gruppe wird mit 6 Einheiten Gruppentraining, einem initialen Elterngespräch,

    1-2  Vorbereitungseinheiten zum gegenseitigen Kennenlernen und einem Abschlussgespräch durchgeführt.

  • Ziele des EST

    Das Kind lernt dabei: 

    • ich kann gut zuhören und dafür Blickkontakt aufnehmen und halten
    • ich kann mich Anderen mitteilen, so dass ich gehört und verstanden werde
    • ich kann Grenzen setzen und “Stopp!” sagen und achte auf das “Stopp!” Anderer
    • ich kann Tricks anwenden, die mich ruhiger machen
    • ich habe Notfallhelfer für Konfliktsituationen
    • ich kann mir selbst Mut machen
    • ich kann mir Hilfe holen, wenn ich sie brauche, aber auch Anderen helfen
    • ich weiß, was es bedeutet, sich vertrauen zu können
    • ich kann mich selbständig verabreden
    • ich kann freundlich sein und  
    • ich kann fühlen, wie es mir geht und das auch sagen – auch bei Anderen kann ich sehen, wie es ihnen geht und darauf Rücksicht nehmen deren etwas Nettes sagen

    Das wird erreicht durch:

    • Positives Verhaltensrepertoire der Kinder verstärken und ausbauen
    • Neue praktische Handlungsstrategien erproben und anwenden
    • Über Lob und Zuspruch durch die Therapeuten, durch andere Kinder und Eltern mehr Sicherheit im sozialen Handeln bekommen
    • Verschiedene Kommunikationsstrategien erlernen
    • Eigenwahrnehmung und Selbstregulation verbessern
    • Gefühle bei sich und anderen erkennen und benennen
    • Grenzen setzen
    • Angemessene Konfliktstrategien kennen und anwenden
    • Freundschaftliche Kontakte aufnehmen und pflegen
    • Selbständigkeit verbessern
    • Sich als kompetenten Helfer erleben/ Aufbau von prosozialem Verhalten
  • Ablauf und Kosten

    Der Ablauf

    Eine Therapieeinheit dauert 90 Minuten.  In einer Gruppe sind 6 Kinder mit 2 Therapeutinnen. Es treffen sich immer wöchentlich die gleichen Kinder zur Therapieeinheit um gemeinsam an den Zielen des EST zu arbeiten. In den Ferien pausiert  die Gruppe.


    Kosten

    Die Kosten für das Training werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen. Dazu brauchen sie ein ergotherapeutisches Gruppenrezept, das sie vom Haus- oder Kinderarzt oder vom Sozialpädiatrischen Zentrum erhalten. 


    Es besteht aber auch die Möglichkeit, als Selbstzahler am Programm teilzunehmen. Infos hierzu erhalten sie direkt in der Praxis.

  • Die richtige Ergotherapieverordnung für unser EST

    Damit Ihr Kind an unserem Ergotherapeutischen Sozialkompetenz-Training (EST) teilnehmen kann, benötigen wir eine sensomotorisch-perzeptive Ergotherapieverordnung.

     

    Warum ist das notwendig?

    Bei einer psychisch-funktionellen Behandlung verändert sich die abrechenbare Behandlungszeit abhängig von der Anzahl der gleichzeitig behandelten Kinder. Fällt beispielsweise ein Kind kurzfristig krankheitsbedingt aus, verändert sich dadurch die abrechenbare Therapiezeit. Eine rechtssichere Durchführung der Gruppentherapie ist dann häufig nicht mehr möglich.

     

    Bei einer sensomotorisch-perzeptiven Behandlung bleibt die Behandlungszeit unabhängig von der Gruppengröße unverändert. Dadurch können wir die Gruppe zuverlässig durchführen und gleichzeitig die gesetzlichen Vorgaben der Heilmittel-Richtlinie einhalten.

     

    Wichtig zu wissen:

    🟩 Eine sensomotorisch-perzeptive Einzelverordnung kann sowohl für Einzel- als auch für Gruppentherapie verwendet werden.

     

    ❌ Eine psychisch-funktionelle Ergotherapieverordnung ist grundsätzlich eine geeignete Behandlungsform in der Ergotherapie. Für unser EST kann sie jedoch aufgrund der geltenden Abrechnungsregelungen leider nicht verwendet werden.

     

    Aus organisatorischen sowie heilmittel- und abrechnungstechnischen Gründen können wir Kinder ausschließlich mit einer sensomotorisch-perzeptiven Ergotherapieverordnung in unsere EST-Gruppen aufnehmen.

     

    So setzt sich das EST zusammen:

    Viele Eltern wundern sich zunächst über den Umfang der Verordnung. Das liegt daran, dass das EST weit mehr umfasst als die eigentlichen Gruppentermine.

     

    Eine erfolgreiche Gruppentherapie beginnt bereits vor dem ersten Gruppentermin und endet nicht mit der letzten Gruppenstunde. Vorbereitung, Elternarbeit und Abschlussgespräch sind wichtige Bestandteile des therapeutischen Gesamtkonzeptes und tragen entscheidend zum Therapieerfolg bei.

     

    Die Therapie setzt sich aus folgenden Bausteinen zusammen:

    Bestandteil: Elternanamnese

    Umfang: 1 Einheit

    Ziele: Kennenlernen, Zielplanung


    Bestandteil: Vorbereitung des Kindes

    Umfang: 1–2 Einheiten

    Ziele: Einschätzung, Gruppenfähigkeit und Vertrauensaufbau


    Bestandteil: EST-Gruppentraining

    Umfang: 6 Termine à 90 Minuten

    Ziele: Aufbau sozialer Kompetenzen


    Bestandteil: Eltern-Gruppe

    Umfang: 1 Termin à 90 Minuten

    Ziele: Strategien für den Alltag und Unterstützung des Transfers in den Familienalltag


    Bestandteil: Abschlussgespräch

    Umfang: 1 Einheit

    Ziele: Auswertung, Empfehlungen und weiteres Vorgehen



    Gesamtbedarf:

    3–4 Einheiten Einzeltherapie  

    12 Einheiten Gruppentherapie     

    2 Einheiten Eltern-Gruppe

    =

    17–18 Ergotherapieeinheiten



    Unsere EST-Gruppe besteht immer aus sechs Kindern.

     

    Die Gruppe wird in der Regel von zwei Ergotherapeutinnen bzw. Ergotherapeuten geleitet.

     

    Benötigt ein Kind aufgrund seiner individuellen Voraussetzungen eine intensivere Begleitung, wird die Gruppe bei Bedarf durch eine dritte Therapeutin bzw. einen dritten Therapeuten ergänzt. So stellen wir sicher, dass jedes Kind die notwendige Unterstützung erhält und gleichzeitig alle Kinder optimal begleitet werden können.

     


    Mögliche Diagnosen:

    Eine Teilnahme am Ergotherapeutischen Sozialkompetenz-Training (EST) kann – je nach individueller Zielsetzung – beispielsweise bei folgenden Diagnosen sinnvoll sein:

     

    Diagnose (ICD-10) Typische Beeinträchtigungen im Alltag Mögliche Therapieziele (ICF)

    F93.0 Emotionale Störung mit Trennungsangst des Kindesalters Unsicherheit in Gruppen, Schwierigkeiten beim Lösen von den Eltern d710 Grundlegende zwischenmenschliche Interaktionen, d760 Familienbeziehungen

    F93.2 Störung mit sozialer Ängstlichkeit des Kindesalters Angst vor neuen Situationen, Vermeidung sozialer Kontakte d720 Komplexe zwischenmenschliche Interaktionen, d750 Informelle soziale Beziehungen

    F94.0 Selektiver Mutismus Spricht außerhalb der Familie nicht oder nur eingeschränkt d330 Sprechen, d350 Konversation

    F90.0 / F90.1 Hyperkinetische Störung (ADHS) Impulsivität, Konflikte mit anderen Kindern, Schwierigkeiten beim Einhalten von Regeln b140 Aufmerksamkeitsfunktionen, d720 Komplexe zwischenmenschliche Interaktionen

    F91.- Störung des Sozialverhaltens Konflikte mit Gleichaltrigen, geringe Frustrationstoleranz d720 Komplexe zwischenmenschliche Interaktionen, d750 Informelle soziale Beziehungen

    F84.- Autismus-Spektrum-Störung (je nach individueller Eignung) Schwierigkeiten beim Verstehen sozialer Regeln und sozialer Kommunikation d710 Grundlegende zwischenmenschliche Interaktionen, d720 Komplexe zwischenmenschliche Interaktionen

    F43.2 Anpassungsstörung Sozialer Rückzug nach belastenden Lebensereignissen b152 Emotionale Funktionen, d240 Umgang mit Stress und anderen psychischen Anforderungen



    Unser therapeutischer Fokus:

    Im EST behandeln wir keine Diagnosen, sondern fördern die individuellen Fähigkeiten jedes Kindes. Grundlage unserer Therapie sind die persönlichen Betätigungsziele, die Beeinträchtigungen im Alltag sowie die Ressourcen des Kindes – orientiert am ICF-Modell der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

         


    Hinweise für Ärztinnen und Ärzte:

    Für die Teilnahme am Ergotherapeutischen Sozialkompetenz-Training (EST) ist eine sensomotorisch-perzeptive Ergotherapieverordnung erforderlich.

     

    Möglichkeit 1 – Reguläre Ergotherapieverordnung

    In den meisten Fällen erfolgt die Verordnung als reguläre Ergotherapieverordnung.

     

    Da für das EST in der Regel 17–18 Behandlungseinheiten benötigt werden, kann die Therapie beispielsweise wie folgt verordnet werden:


    1. Verordnung: 10 Behandlungseinheiten

    2. Verordnung: 8 Behandlungseinheiten


    Werden im Therapieverlauf weniger Behandlungseinheiten benötigt, muss die zweite Verordnung selbstverständlich nicht vollständig ausgeschöpft werden. Beispielsweise können statt 8 auch nur 7 Behandlungseinheiten erbracht und entsprechend abgerechnet werden.

     

    Möglichkeit 2 – Blankoverordnung

    Sofern die zugrunde liegende Diagnose die Voraussetzungen für eine Blankoverordnung Ergotherapie erfüllt, kann diese selbstverständlich ebenfalls verwendet werden.

     

    Dies betrifft derzeit beispielsweise bestimmte affektive Störungen (z. B. depressive Störungen), sofern sie den aktuell gültigen Diagnosegruppen der Blankoverordnung zugeordnet sind.

     

    Ob eine Blankoverordnung möglich ist, richtet sich nach der jeweils aktuellen Diagnoseliste der KBV und den geltenden gesetzlichen Vorgaben.

     

    Da die für das EST typischen Diagnosen – wie ADHS, soziale Ängste, selektiver Mutismus oder Störungen des Sozialverhaltens – derzeit überwiegend nicht unter die Blankoverordnung fallen, erfolgt die Verordnung in den meisten Fällen als reguläre Ergotherapieverordnung.

     

    Bitte zusätzlich beachten:

    Für unser EST sollte auf der Ergotherapieverordnung

     

        ✓ Ergotherapie angekreuzt sein.

        ✓ Sensomotorisch-perzeptive Behandlung verordnet werden.

        ✓ 2–4 Behandlungseinheiten pro Woche angekreuzt werden, damit die Gruppentermine ohne längere Unterbrechungen stattfinden können.


    Dadurch kann die Gruppentherapie einschließlich Vorbereitung, Gruppentraining, Elternarbeit und Abschlussgespräch innerhalb des vorgesehenen Zeitraums abgeschlossen werden.

     

    Praxis-Tipp für verordnende Ärztinnen und Ärzte:

    Bei Rückfragen zur Verordnung, zur geeigneten Verordnungsform oder zur Anzahl der benötigten Behandlungseinheiten beraten wir Sie gerne telefonisch. So lassen sich unnötige Rezeptkorrekturen vermeiden und eine zeitnahe Aufnahme in unsere EST-Gruppe ermöglichen.

Konzentrationsgruppe

In unserer Praxis bieten wir ein Sozialkompetenztraining in der Gruppe an.
Dieses wurde im Hinblick auf den erhöhten und zeitnahen Bedarf komprimiert und intensiviert.


Handlungsorientiertes Arbeiten ist in der Ergotherapie üblich und wird auch im EST angewandt. Es reicht nicht aus, zu wissen, was in einer Situation zu tun wäre, sondern die Fertigkeiten müssen auch trainiert werden und zur Anwendung kommen.

Das Kind lernt im Spiel und im alltäglichen Umgang mit anderen angebrachte

Handlungsweisen, indem es verschiedene Möglichkeiten ausprobiert. Es lernt die daraus entstehenden Konsequenzen kennen und kann so seine soziale Kompetenz entwickeln.

Einen wichtigen Teil im Training macht die enge Einbeziehung der Eltern aus: Auch sie erhalten nach jeder Einheit Informationen, um ihre Kinder im Therapieverlauf und auch danach weiter unterstützen zu können. Daher ist es wichtig, dass die Eltern sich auch auf das EST einlassen.

  • Für wen ist die Konzentrationsgruppe geeignet?

    Geeignet ist die Gruppe für alle Kinder, die sich schwer auf eine Aufgabe fokusieren und konzentrieren können, sich leicht ablenken lassen oder Schwierigkeiten haben, an etwas dran zu bleiben.


    Teilnehmen können Kinder ab dem Vorschulalter bis zum Alter von etwa 9 Jahren.


    Die Gruppe wird mit 6 Einheiten Gruppentraining, einem initialen Elterngespräch, 1-2  Vorbereitungseinheiten und einem Abschlussgespräch durchgeführt.

  • Ziele der Konzentrationsgruppe

    Das Konzentrationstraining zielt drauf ab, die Exekutivfunktionen der Kinder zu fördern.


    Zu den Exekutivfunktionen zählen:

    • Die Reaktionshemmung: Fähigkeit instinktive/ intuitive Handlungen nicht auszuführen, wenn sie der Situation unangebracht sind.
    • Das Arbeitsgedächtnis: Teil des Kurzzeitgedächtnisses, um kurzfristige Informationen zu speichern.
    • flexible Aufmerksamkeitssteuerung: Auch bei konzentriertem Arbeiten werden wichtige Reize aus der Umwelt wahrgenommen, Unwichtiges wird gezielt ausgeblendet.

    Des weiteren gilt es, die Negativspirale, die durch schlechte Konzentrationsfähigkeit mit weniger Lernerfolg zu immer geringerem Selbstwertgefühl führt zu durchbrechen und die Positivspirale anzustoßen. Das erfolgreiche Beenden einer Aufgabe steigert die Motivation und das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten, sowie das Selbstwertgefühl. Die spornt an, neue Aufgaben zu wagen und steigert die Freude am Lernen.


  • Ablauf und Kosten

    Der Ablauf

    Eine Therapieeinheit dauert 60 Minuten.  In einer Gruppe sind 4 Kinder mit einer Therapeutin. Es treffen sich immer wöchentlich die gleichen Kinder zur Therapieeinheit um gemeinsam die Konzentration zu verbessern. In den Ferien pausiert  die Gruppe. 


    Kosten

    Die Kosten für das Training werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen. Dazu brauchen sie ein ergotherapeutisches Gruppenrezept, das sie vom Haus- oder Kinderarzt oder vom Sozialpädiatrischen Zentrum erhalten. 


    Es besteht aber auch die Möglichkeit, als Selbstzahler am Programm teilzunehmen. Infos hierzu erhalten sie direkt in der Praxis.

  • Ausfüllhilfe für die Verordnung

    Erst- oder Folgeverordnung


    Gruppentherapie: angekreuzt

    Hausbesuch: nein

    Therapiebericht: ja oder nein

    Verordnungsmenge:10

    Heilmittel: sensomotorisch.perzeptive Gruppentherapie

    Anzahl pro Woche: 1 - 2

    Indikationsschlüssel: PS1

    Mögliche Diagnose: Konzentrationsstörung

    Mögliche ICD-10: F98.80, F90.0

    Leitsymptomatik: Aufmerksamkeitsstörung ohne Hyperaktivität mit Beginn in  der Kindheit und Jugend  Einfache Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung

Spielegruppe

Die Spielegruppe richtet sich an Kinder, die die Gruppeninhalte noch in einer geschützten Gruppensituation vertiefen möchten, aber auch an Kinder, die hier neu einsteigen oder die Trainings schon länger zurückliegen.

 

Ziele:

  • längere Konzentration
  • größere Frustrationstoleranz
  • Soziale Interaktion
  • Spaß an Gruppensituationen
  • Einlassen auf Neues

Hier sind 4-5 Kinder mit einem Therapeuten zusammen.


Es ist eine fortlaufende Gruppe, ein Einstieg ist hier immer möglich.


In den Ferien ist Pause bzw. gibt es ein Intensivtraining mit 2- 3 Terminen in 1-2 Wochen.

Kreativgruppe

Kreativgruppe